Die Helden der WM 1994 – mit Adrian Knup, Dominique Herr und Beni Thurnheer
Shownotes
Das Schweizer WM-Märchen von 1994 – WM-Erinnerungen & der Blick nach Amerika
Mit Blick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in den USA und Mexiko schwelgt die Runde des Heimspiels in Erinnerungen an das legendäre Turnier von 1994. Es war das Jahr, in dem die Schweizer Nationalmannschaft nach 28 Jahren Abwesenheit endlich auf die grosse Weltbühne zurückkehrte.
Moderator Stefan Eggli begrüsst eine hochkarätige Runde im Studio, die die damalige Euphorie hautnah miterlebt und geprägt hat.
Die Gäste in dieser Episode
Adrian Knup: Der damalige Stürmer-Star und «Terminator» der Nati, der die Schweiz mit seinen Toren (unter anderem zwei Treffer gegen Rumänien) in die Ekstase schoss.
Dominik Herr: Der gebürtige Basler und Fels in der Brandung. Zusammen mit Alain Geiger sorgte er in der Innenverteidigung für die nötige Stabilität.
Beni Thurnheer («Beni National»): Die legendäre Stimme des Schweizer Fernsehens, der die Nati über Jahrzehnte und durch unzählige Länder begleitete.
Highlights und Themen des Podcasts
Der lange Weg zur Qualifikation & die grosse Euphorie
Nach fast drei Jahrzehnten ohne WM-Teilnahme war die Sehnsucht riesig. Adrian Knup und Dominik Herr blicken zurück auf den Qualifikations-Weg, der verhalten gegen Estland und Schottland begann, aber im emotionalen letzten Heimspiel im Hardturm-Stadion gegen Estland gipfelte. Die Ticket-Nachfrage war so gigantisch, dass selbst die Spieler keine Karten mehr für Freunde besorgen konnten.
Beni Nationals «zweite Geburt»
Für Kommentatoren-Legende Beni Thurnheer war es zwar schon die sechste Weltmeisterschaft auf dem Kommentatorenplatz, aber die allererste mit Schweizer Beteiligung. Ein völlig neues Level an Aufmerksamkeit.
Roy Hodgson und der Teamgeist
Wie populär war der damalige Nationaltrainer? Ein geflügeltes Wort besagte, Hodgson sei «der populärste Schweizer seit General Guisan» gewesen. Dominik Herr spricht über die Hierarchie im Team, angeführt von Führungsfiguren wie Alain Geiger und Georges Bregy, und wie aus verschiedenen Gruppierungen eine echte Einheit geformt wurde.
Das Jahrhundert-Tor
Der berühmte Freistoss von Georges Bregy gegen die USA – live kommentiert von Beni Thurnheer. Beni räumt mit einem 30 Jahre alten Mythos auf: Hat er den berühmten Satz «Es gibt keinen zweiten Georges Bregy» überhaupt jemals so gesagt? Ausserdem: Wie Günther Netzer ihn im Vorfeld provoziert hatte.
Das perfekte Spiel gegen Rumänien
Das 4:1 gegen Rumänien im Pontiac Silverdome (Detroit) gilt bis heute als eines der besten Spiele der Nati-Geschichte. Die Gäste sprechen über den «modernen Fussball», den sie damals spielten, und den klimatischen Vorteil des geschlossenen Stadions, in dem es intensiv nach Popcorn roch.
Kaserniert im Hotel & die exklusive Shopping-Tour
Trainer Roy Hodgson schottete die Mannschaft komplett ab – sehr zum Leidwesen der Journalisten und Spieler. Dominik Herr erzählt skurrile Anekdoten: Wie die Nati-Stars mit Polizeieskorte (wie im Film) zu einem Einkaufszentrum gefahren wurden, das extra für sie eine halbe Stunde früher öffnete, damit sie CDs kaufen konnten.
Die grossen Schlagzeilen abseits des Platzes
Die WM 1994 war auch die WM der Skandale und Medienspektakel. Die Runde erinnert sich an:
- den Doping-Schock um Diego Maradona nach dem Nigeria-Spiel
- die legendäre O.J. Simpson-Verfolgungsjagd, die in den USA sogar die WM-Übertragungen ausbremste
- den dramatischen Fehlschuss von Superstar Roberto Baggio im Finale gegen Brasilien
Die Tragödie um Andrés Escobar
Ein trauriges Kapitel der Fussballgeschichte: Das Eigentor des Kolumbianers Andrés Escobar (der zuvor beim BSC Young Boys in der Schweiz gespielt hatte) gegen die USA und seine spätere Erschiessung in Medellín. Beni Thurnheer teilt seine persönlichen, beängstigenden Erinnerungen an das kolumbianische Team-Motel, das von schwer bewaffneten Bodyguards bewacht wurde.
Wie hat die WM 1994 die Karriere der Spieler verändert? Und was trauen unsere Experten der heutigen Schweizer Nati bei der bevorstehenden Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko zu? Verpasst keine Folge mehr und abonniert uns auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt!
Transkript anzeigen
00:00:12: Wenn man die bevorstehende WM denkt in Mexiko und den USA, dann gehen wir zur Zwangsläufung an.
00:00:17: Die letzte WM, die in der USA gespielt wurde, das war dann im Jahr nineteenundetvierneunzig.
00:00:22: Wir schlafen heute, wenn wir in Erinnerungen schwelgen.
00:00:24: Grüß euch miteinander!
00:00:25: Ganz herzlich willkommen.
00:00:26: Das ist das Heimspiel der Fussbottog und das sind unsere Gäste.
00:00:31: Teil spülen sie
00:00:32: gut, weil es richtig zählt.
00:00:34: Adrian Atzeknuppe war aber grossartig dank seiner fünften Zwanzig-Au-Jacht auf dem Glendenspiel.
00:00:38: Er wurde zum Terminator.
00:00:41: Mit der Nazi-RWM war er auch selbstverständlich geschossen.
00:00:44: Willkommen an den Knuppen.
00:00:46: Hallo, Stefan!
00:00:47: Dann haben wir einen hier, der bei uns war.
00:00:50: Er hat zusammen mit dem allergeigen dafür gesorgt, dass das Defensiven funktionierte und stabil war.
00:00:55: Der gebürtige Baster war nie der lüttische.
00:00:57: Er lieferte immer, was sich darauf abkommt.
00:01:02: Der Dominik Kerr ist bei uns.
00:01:03: Dominik, schön bist
00:01:04: du da?
00:01:06: Zwei Passen in der Runde und wir haben noch einen dritten Gast bei uns jahrzehntelang.
00:01:10: Es war auch die Stimme von Nazi.
00:01:12: hat Nazi in unzähligen Ländern durch nie begleitete Benny National selber zu legenden wurden.
00:01:18: Von letzten Dämpfer kassiert sie auf den Wintertour, ist abgestiegen in Schälschlinge.
00:01:21: Benny schön bist du da wieder mal?
00:01:23: Hallo!
00:01:24: Wie sind Sie ganz herzlich?
00:01:25: Hast du die Absteigen
00:01:26: verkraftet?
00:01:26: Ja selbstverständlich, ich habe nicht überrascht und gekommen.
00:01:29: Also wem mich ein wenig in diesen vierneinziger Erinnerungen schwellen.
00:01:34: Adrian, vier Notes.
00:01:35: letzter Qualispiel gewonnen daheim gegen Estland.
00:01:38: Esko schoss einen Stuhl oder Dominikeren.
00:01:41: Nach acht bis zwanzig Jahren eine Qualifikation für ein WM.
00:01:44: Seid ihr nicht bewusst gewesen?
00:01:46: Was das bedeutet?
00:01:47: Wir
00:01:50: konnten uns schon langsam darauf vorbereiten, denn der Weg hier ist für mich eigentlich in den Nachbetrachtungen das Schöne gewesen.
00:01:58: Wie wir angefangen haben, zuerst auswärts gegen Estlands.
00:02:03: Und dann nach dem ersten Spiel gegen Schottland.
00:02:06: Dort hatte es noch nicht so viel Zuschauer gehabt, da war noch keine Euphorie am Anfang.
00:02:11: Aber die ist schon step-by-step pro und das hat eigentlich gipfelt im letzten Spiel in Hartumstadion wieder gegen Estland, wo wir gewusst haben, dass wir mindestens zwei Null gewinnen.
00:02:24: Dort war schon im Vorfeld eine wahnsinnig grosse Euphorie.
00:02:27: Man hatte zuerst keine Tickets mehr gekriegt, ich hatte von meinen Freunden und Kollegen Bestellungen.
00:02:33: Ich konnte nicht mehr liefern.
00:02:35: Es war auch eine wahne Euphorie und das haben wir gespürt.
00:02:39: Zum Glück konnten wir diesen Match in gute Bahnen leiten
00:02:43: können.
00:02:43: Nach dem Match habe ich noch Interesse gemacht.
00:02:45: Bist du oder bist du heute gewusst?
00:02:48: Wahrscheinlich am meisten von allen, die da sind.
00:02:50: Das waren meine sechsten WM-Änderungen, die mich kommentiert haben.
00:02:54: Aber zum ersten Mal mit der Schweiz.
00:02:57: Das war natürlich schon fantastisch und das war auch für den Reporter eine völlig andere Dimension.
00:03:05: Also es interessiert zehn ... Mal mehr Leute als sonst, und jeder einzeln interessiert es auch intensiver.
00:03:13: Das ist dann schon für mich, wenn eine zweite Geburt als Fussballkommentator war.
00:03:18: Der Eufer war wirklich riesig, weiss ich noch.
00:03:21: Und der einen Ausspruch, den man geblieben hat ... Man hat gesagt, Roy Hodgson sei jetzt der populärste Schweizer seit dem General Gizan.
00:03:30: So
00:03:31: hat es uns gestohnt!
00:03:33: Zwischen der Qualifikation und die WM losgegangen.
00:03:37: Der damalige Nationaltrainer Dominic, was hatten Sie für einen Teamgeist in dieser Qualifikierung?
00:03:43: Ein Teamgeisterin, der an den WM in Amerika war?
00:03:45: Wir
00:03:47: hatten einen sehr guten Teamgeiste.
00:03:50: Das gab es auch wegen mehr Erfolg.
00:03:53: Wenn man den Misserfolg hat, ist das immer schwierig in einer Gruppe.
00:03:57: Aber dadurch, dass die Qualifikation relativ gut gegangen ist und wir immer noch dabei waren und gewiss haben können es schaffen.
00:04:04: Es war auch entsprechend unter den Spielern eine gute Stimmung.
00:04:07: Im Team hat es immer Gruppeln.
00:04:09: Das geht es halt, dass nicht alle gleich mit anderen umgehen.
00:04:15: Die Gruppel haben sich aber nicht bekämpft im Kriegenteil.
00:04:17: Man ist voneinander der Ausstanden.
00:04:19: Wer sei so ein Teamleiter gewesen?
00:04:22: Einer der grossen Leider war sicher die Companion in der Innenverteidigung, der Ale Geiger.
00:04:27: Das war schon eine grosse Figur in dieser Zeit im Schweizer Fußball.
00:04:32: Monsieur hat den Laden mit dem Dominik von hinten schon geführt und dann natürlich auch der Georges Mittelfeld, der seine Szenarität her, diese Rolle schon mitgebracht hat ... Dann haben wir ein paar gute, ambitionierte Spiele umgekommen.
00:04:54: Das Ganze ist wirklich gut.
00:04:57: Hat man den Schluss oder hat der Trainer einen guten, sondern eine Einheit vornehmen
00:05:02: können?
00:05:02: Josh ist schon gefallen, wenn man die WM-Pfiehrer in uns denkt, dann gibt es natürlich Eissgau kommentiert vom PENI National!
00:05:31: Es gibt keinen zweiten Vibregi.
00:05:47: Also da gefallen mir natürlich zwei Sachen, nämlich erstens bin ich etwas stolz auf mich, dass ich zwei Sekunden bevor er schiesst, sagen oben rechts und dann macht das genau und es ist cool!
00:05:59: Und zweit hat er gesagt, dass ich von Günther Netzer provoziert wurde.
00:06:03: Genau!
00:06:03: Mir der hat gesagt, hoffentlich machen die jetzt nicht auch so einen Tor.
00:06:07: Worauf ich dann?
00:06:09: Im Namen von anderen Schweizer Fans haben sie gesagt, dass man das nicht macht.
00:06:13: Sie haben hier keine Bege.
00:06:15: Und der schöne Spruch ist, es gibt keinen Weibregi oder?
00:06:19: Das habe ich gar nie gesagt.
00:06:21: Das ist
00:06:21: bei den grossen Trichter-Göten Schiller und so ein Pomo.
00:06:25: Man muss ihn irgendwann auch nicht aufschreiben, obwohl das eigentlich gar nie genau so gesagt wurde ...
00:06:33: Und daraus war es schöner als eine Bege?
00:06:35: Ja, er ist echt schön.
00:06:38: Aber ich muss sagen, ich bin gerührt.
00:06:40: Ich stelle dir mal vor, dass es von zwei, dreißig Jahren war.
00:06:48: Und immer noch werde ich angesprochen ... Es gibt keinen Zweinbring.
00:06:52: Das ist eigentlich so ein Lapidarersatz und der hat jetzt dreißige Jahre lang elektrisch eigentlich.
00:07:00: Wahnsinn!
00:07:01: Ohweg dem Go, das erste WM-Go seit achtundzwanzig Jahren.
00:07:05: Was sagt der Schorsberg?
00:07:06: Wir können uns aus der ganzen Welt fragen, ob die USA und Saudi-Arabien von diesem WM alles etwas wissen wollen, über diesen berühmten Go.
00:07:15: Dominic, was hast du für Erinnerungen zu Spielen gegen Rumänien?
00:07:18: Bevor wir noch ein paar Sachen anschauen ... Vier Räser waren zwei Go vom Anzeigen.
00:07:22: Das war
00:07:23: natürlich der Höhepunkt für uns, weil wir nachher gewusst haben, dass wir qualifiziert sind.
00:07:30: Der Matsch selber ist heute noch einer der besten und schönsten Matchen in der Schweizer Nationalmannschaft.
00:07:38: Wir werden immer darauf angesprochen, es sei lange her, aber wir haben dort einen perfekten Matsch
00:07:46: gemacht.
00:07:47: Zu diesem Matsch
00:07:49: gibt es schon eine lustige Anektate.
00:07:51: Wir sind doch nach dem Spiel zu den ganzen Mannschaften eingeladen worden.
00:07:59: Ich glaube, es war vom Zwölf, wenn man recht ist.
00:08:03: In Biel oder in Solothurn?
00:08:04: Ich weiss das gar nicht mehr genau.
00:08:06: Auf alle Fälle haben wir diesen Match noch einmal zusammen geguckt und dann sind wir schön gegessen.
00:08:13: Man sagt ja immer, dass von den Fussballen, die da gespielt wurden, vor den vergangenen Jahren nicht zugeschaut wurde.
00:08:20: Wir sagen das selber auch etwas zum Teil.
00:08:23: Das ist schon ein wahnsinniger Unterschied vom Tempo her.
00:08:26: und dann haben wir den Marsch zugeschaut, ich weiss noch.
00:08:29: Dann hat der Allergeiger auf einmal gesagt ... Was wir hier gespielt haben, war moderner Fußball.
00:08:35: Schauen Sie mal, wie wir das Tempo fanden und wie wir als Mannschaft funktionierten, die Distanzen und so.
00:08:42: Das ist gar nicht der Verwege gesehen, was wir dort gemacht haben.
00:08:47: Und das wurde mir dort auch wirklich bewusst, weil ich persönlich habe den Match noch nicht mehr geguckt.
00:08:53: Vielleicht hat man vielleicht ein oder andere Goal noch gesehen, aber den ganzen matchen einfach mal schauen.
00:08:59: Und dass versuche ich etwas zu vergleichen.
00:09:01: Wie das heute ist, hat mir recht imponiert.
00:09:04: Wir waren alle überrascht, weil wir nicht erwarten, dass wir einen so pressen und so moderne Fussball gespielt haben.
00:09:13: Wir haben eigentlich erwartet ... Du siehst wie ein Altsmatchel, wo man dort Ballers hier und her geschoben hat?
00:09:19: Aber
00:09:19: nein!
00:09:20: Es gibt natürlich eine kleine Erklärung schon.
00:09:24: Der Match war im DJ-Syldon, ein geschlossenes Stadion.
00:09:27: Schmeckt nach Popcorn.
00:09:29: Und es war heiss und typisch.
00:09:32: Es ist wirklich anders als in einem normalen Fussball-Marsch.
00:09:36: Die Schweizer haben in diesem Stadion schon gegen die USA gespielt, Heiseis.
00:09:40: Sie haben dann checkt und leckte um mich, oder?
00:09:43: Nimm ich an!
00:09:44: Stasen, Hits usw.
00:09:46: Das heißt, die Schweizer wussten auch ... Füchtigkeitsmeister, was auf sie zukommt.
00:09:53: Für die Rumäne war das der erste Mal.
00:09:57: Die Rumänien sind wahrscheinlich auch durch die Äußeren ... Er erleben uns, was der Schweiz so passiert ist gegen die USA.
00:10:05: Was er dann nur als Einsatz gegeben hat.
00:10:08: Das geschieht an den Rumänien gegen die Schweiz.
00:10:10: Es ist natürlich auch eine Erklärung.
00:10:14: Ich
00:10:14: hasse es immer, wenn man sagt ... Wenn das Schweizer Weltmeister wird, sagen wir, dass wir nur Weltmeisters geworden sind, weil bei Brasilien im Finale zwei Gesperre gewesen sind.
00:10:22: oder nein!
00:10:23: Wenn du da unten hast, hast du keine Fälle
00:10:26: mehr.
00:10:26: Wir schauen hinein, dass der Rumänian Spiel natürlich mit schöner geht?
00:11:10: Also moderner gespielt, als man es eigentlich selbst in Erinnerungen gab.
00:11:15: Wenn du dich selber jetzt hier anjubelst ... Bist das du?
00:11:18: Oder schaust du so aus wie eine andere Person?
00:11:21: Nein!
00:11:23: Das bist schon ich.
00:11:24: Ich kann mich auch gut erinnern, gerade beim Coal wo der Schab bei machte.
00:11:28: Nachher sprach er, wieso konnte ich nicht selbst noch niederwachen.
00:11:33: Aber es war egal ... Ich war beteiligt.
00:11:39: Nein, das ist eine Rennung.
00:11:40: Es gibt andere Dinge, die man vergisst.
00:11:42: Aber gerade so gewisse Szenen und Sachen bleiben einem.
00:11:46: Bist du nach als Kommentatoreporter in Amerika der Nazi?
00:11:51: Nein, denn der Hodgson ist ... Er teilt die Journalisten-Cast im Prinzip.
00:11:57: Oder kann man so sagen?
00:11:59: Es gibt also ein paar überlieferte Sprüche von ihm oder ... newspaper.
00:12:03: the only thing a newspaper is good for is to wrap in fish and chips.
00:12:09: Für was er Zeitig gut ist, ist es zum Fish & Chips einpacken.
00:12:14: So!
00:12:14: Ich bin sehr gut mit dem Auskommen.
00:12:16: wenn es einfach nicht um die Schutte ging.
00:12:18: Ich konnte mich glänzen mit ihm über einen Englisch-Schriftsteller und weiss ich was alles, aber er hatte auch das Gefühl ... Ich will nichts verraten.
00:12:29: Alles, was ich sagen kann, irgendwie vom Gegner als Tipp für Taktik oder so.
00:12:35: Am liebsten gab er überhaupt kein Interview.
00:12:39: Stimmt die Geschichte?
00:12:40: Er hat aufgeregt, wo er zur Amerika war.
00:12:42: Da waren mehrere eingeschlossen in einem Hotel.
00:12:46: Damals hatte ich Angst vor Anschlägen, dass sich ein paar haben ... Was?
00:12:50: War das eine Sonderbrand-Eco, dass er richtig sauer war?
00:12:54: Wir waren eingeschlossen.
00:12:56: Nicht ein bisschen, sondern wir waren einkasseniert.
00:12:59: Sicher auf der einen Seite, weil die Polizei das natürlich wollte.
00:13:03: Aber im Trainer kam es auch entgegen.
00:13:05: Er wollte eigentlich auch, dass wir dort sind.
00:13:09: Er ist mit Mike Kelly, sein damaliger Assistent und Goli-Trainer.
00:13:14: Mit ihm ist er einmal geholfen.
00:13:16: Und wir sind dann im Hotel bleiben.
00:13:19: Dann sind wir halt ab und zu, auch mal ein wenig an die Sonne gegangen.
00:13:21: Aber der röteste Kopf habe ich mir erinnert.
00:13:25: Er hatte Räume nach dem Golf, an dem er zurückkam.
00:13:27: Also mehr als wir.
00:13:29: Die sind kassemiert, aber der Müssi ist ja ...
00:13:32: So war es dort.
00:13:33: Ja, wir haben das akzeptiert.
00:13:38: Er hatte einfach so einen Stand-In bei uns drei.
00:13:42: Das muss man schon sagen ...
00:13:43: Das hat man nicht hingefragt?
00:13:44: Er
00:13:45: war ein
00:13:46: Golffan in der Gitarre Geschichte.
00:13:48: Ich glaube, die Stimme, weil es noch keine Social Media gibt, wo man Fake News verbreiten kann.
00:13:53: Vor dieser WM gab es noch das letzte Vorbereitungsgespiel Schweiz Lichterstein.
00:13:59: Ich glaube, das haben sie gar nicht angesetzt.
00:14:01: Weil der Marcel Kuller, ich weiss nicht ... Der wäre gesperrt gewesen oder vielleicht ... Nein, das war nicht dabei.
00:14:10: Das ist nachher gewesen.
00:14:12: Es gibt so ein Spiel und der Hodgson war schlechter im Golf.
00:14:17: Der Hodgshund kam zu sparen.
00:14:19: Der Teambus hat eine halbe Stunde erwartet.
00:14:23: Roy Hodgsen ging etwas länger beim Golfen.
00:14:25: Darum ist er eine Halbstunde gespart am Teambus.
00:14:30: Da ist aber nichts mit weh.
00:14:32: Von dem EM war es in den Sechsten und Nünzen.
00:14:35: Wir waren ja noch nicht
00:14:36: dabei?
00:14:37: Ich kann mich sehr gut erinnern, dass Mike Kelly sehr viel Einfluss hatte.
00:14:42: Vom ganzen Verband und vom ganzen Staff des Spielers hatte ich keinen Erfahrung mehr in einem grossen Turnier.
00:14:49: Mike Kelly war schon mit England um einen Turnier zu sehen.
00:14:52: Er hat dann auch sehr viele Einflüsse beim Roy.
00:14:56: Das hat man gemerkt.
00:14:58: Von dem her war es ruhig, wie er war und alles.
00:15:01: Aber dort gab es sehr viel Abgang im Maikäli damit auch ein bisschen weiss, wie die Situation
00:15:09: ist.
00:15:09: Und gerade diese ganze Thematik mit der Medien ... Das war für uns natürlich mühsam, weil die Medien in einem Hotel waren, eine halbe Stunde, fünf Minuten weg vom Hotel.
00:15:20: Die Medi-Termine gab es gleich.
00:15:22: Wir mussten spielen ... in ein kleines Büßel steigen und haben es dort rausgefahren.
00:15:28: Zu der Medi, mit drei Viertelstunden die Medienkonferenz machen und dann wieder zurück.
00:15:32: Anstatt die Medien ins Hotel kommen, das wollte er nicht explizit.
00:15:35: Das war für uns eigentlich auch mühsam, weil du verlierst viel Zeit.
00:15:41: Als Golfplatz im Nähe des Camps müssen sie ... Das hat sich nicht geändert!
00:15:44: Das ist schon das, was der Golfplatz finde.
00:15:48: Kommunikation mit daheim?
00:15:50: Es war eine Begeisterung von den Fans, die in Amerika die Nazi gefeiert haben.
00:15:59: Wie hat er mit der Heimat kommuniziert?
00:16:02: Hat es wirken?
00:16:02: Ist man ein Telefonkabiner vom Hotelzimmer aus?
00:16:08: Was hat man mit der Liebsten-Kommunität gemacht?
00:16:10: Die
00:16:10: Grundsätze waren Frauen vor Ort.
00:16:12: Sie haben immer nach dem Spiel gesehen und auch ... Großteil der Eltern kamen und man immer verneinladete nach dem Matsch.
00:16:22: Sonst kommuniziert hat man in dieser Zeit meistens per Fox.
00:16:28: Man hatte auch ein Foxgerät, wie die Hoteltelefon war so teuer, dass man den Namen Fox geschickt hat.
00:16:35: Es ist alles gut und sind gut angekommen.
00:16:39: Das war zu dieser Zeit noch so.
00:16:41: Und Press!
00:16:42: Ich hatte einen Pressenchef, der jemals eine Zeitung gekriegt hat per Fotosau.
00:16:48: Er machte Fotokopie und spielte jeden Spiel an vier Post-Ditchs mit allem, was in der Zeitung war.
00:16:56: Das konnte man lesen können.
00:16:57: Die, die das nicht wissen, wie ein Fax drückt oder wo man den Heim hat.
00:17:01: Dann schreibt sie etwas bei Ihnen in den Fax rein ... Man muss
00:17:05: vielleicht sagen, dass viele nicht wissen.
00:17:07: es gab noch keine Hände hier.
00:17:10: Aber das gab's noch nicht?
00:17:11: Ja!
00:17:12: Und dann ist das natürlich alles viel kompliziert.
00:17:15: Das ist aber auch, wenn du ... Ich bin von Hause weg als junger Familienvater und dann hast du alle mit dem Telefon.
00:17:23: Dann kannst du nicht jeden Tag weggartzen.
00:17:26: Du bist gut mit den Kindern und so.
00:17:28: Da bist du weg!
00:17:29: Du technisch ...
00:17:31: Was war die grösste Herausforderung für dich, einen Job zu machen?
00:17:34: Das Internet ist nicht einfach herrlich.
00:17:36: Wie heute hast du das Kommentatorenberg eingesteckt und es ist gelaufen!
00:17:39: Ja, das wurde zum minderen Zeit noch gut gezogen, weil ich so erzogen bin.
00:17:42: Also früher war der, der den besten war als am meisten Informationen hatte, weil du diese Informationen selber auch schon musstest.
00:17:50: Oder darf eine Arbeit aus sechs Rätschen mit Spielern oder Tränen, wie Spielern schon unmöglich war.
00:17:56: Pro Spieler gab es etwa zehn Journalisten aus der Schweiz.
00:17:59: Aber du hast dann auch alle Zeitung gegessen und das war noch die Zeit.
00:18:03: Das weiss ich nur in der Anfangszeit.
00:18:05: Jede Fussball-Sendung auf allen Senderen, die ich empfangen habe, sah ich.
00:18:12: Das ist am Mittwoch real Madrid.
00:18:14: Und zwei Wochen später am Sonntag der Englisch-Göpfinale.
00:18:19: Also, du hast es selber müssen!
00:18:20: Heute wissen im Prinzip alle alles.
00:18:23: oder haben wir alles dankbar mit?
00:18:25: Oder
00:18:25: meinen Sie, sie wissen alles?
00:18:26: Ja ja ...
00:18:28: Sie könnten einfach nicht mehr unterscheiden was wichtig und unwichtig ist.
00:18:31: Ich stelle fest, das ist offenbar ausschwierig als Reporter in der heutigen Zeit.
00:18:37: Wenn du etwas weisst, das nicht zu sagen.
00:18:41: WM wird es wahrscheinlich so sein, dass Pfeifar füttert seine Kommentatoren auch.
00:18:46: Dann hast du auf dem Monitor, wenn Engelhands-Einsnull schiesst, dann heisst es ... Das ist erstmals seit vierzehn Jahren, als nach einer Flanke von Inksen ein innenverteidigeres Kopfgeholm macht und so.
00:18:57: Und das ist völlig irrelevant.
00:18:59: Aber wenn das hier so steht, ist es offenbar unschwierig, das
00:19:04: nichts zu
00:19:04: sagen?
00:19:05: Das ist natürlich so, dass die Streams so innen laufen.
00:19:08: Und selbstverständlich wissen Journalisten immer
00:19:11: alles aus.
00:19:13: Apropos Journalisten ... Es gab oder mehrere grosse Schlagzeilen.
00:19:18: Vielleicht war es eine kuriosische WM-Schlageziele.
00:19:22: Maradona zum Beispiel muss zur Toppingprobe küsst und noch zur Argentinien wappen.
00:19:28: Dann tatscht der kranken Schwester auf Arm und kommt in die Topping-Probe.
00:19:34: fünf verschiedene Mittel, die so einen Medikament nicht gegeben haben.
00:19:37: In diesem abgeschoteten Teamhotel hat man das mitgeschnitten?
00:19:40: Nein,
00:19:41: also weniger.
00:19:43: Man hat es fährt mitgegeben und so, aber es war nicht irgendwie ein Thema, der uns beschäftigt hat von dem her.
00:19:50: Ich glaube sogar ... Der Test, den er gemacht hat, war später.
00:19:54: Da kann
00:19:55: ich ... Nach dem
00:19:56: Nigeria-Spiel?
00:19:57: Ich war ein Opfer von diesem.
00:20:00: Das könnt ihr gar nicht wissen.
00:20:01: Wo das aufkommt, waren die genau auf dem Flug.
00:20:06: San Francisco, Washington.
00:20:09: Das war genau in dieser Nacht.
00:20:11: Ich weiss, warum ich das Gefühl habe, ein super Interview mit Roy Hobson gemacht und das wurde dann nie gesendet, weil es Maradona gesehen hat.
00:20:21: Aber vor meinem Geist sehe ich schon, es gibt ein Fernsehbild ... Vorher, bevor er überführt wurde, brauche ich den WM.
00:20:29: Maradona schieße das Goal und dann ist die Kamera hinter dem Goldersets-Goalnetz.
00:20:33: Dann sieht es Maradonna mit einem unglaublich unnatürlich verzerrten Gesicht.
00:20:41: Schon hier fragst du dich ... Welche
00:20:45: Substanz war es da am Spösen?
00:20:48: Wir erinnern uns noch an eine Geschichte, die wir dort verfolgt haben.
00:20:52: Unter anderem diskutiert wurde die OJ Simpsen-Geschichte und die Verfolgungsjagd.
00:21:00: Das ist auf allen Kanälen gelaufen.
00:21:03: Nein,
00:21:04: ich
00:21:04: habe das gefilmt.
00:21:06: Wir erinnerten uns ... Ein
00:21:07: weißer Brunkhofer umziehenlb von der Schmieren!
00:21:11: Das ist eine Geschichte, die man dort blieb.
00:21:14: Hättest du im Fernsehen geschaut?
00:21:15: Ja, das haben ja diverse Senden gezeigt.
00:21:21: Ich glaube, sie haben es mehr gezeigt als irgendwelche WM-Matchs in den USA.
00:21:24: Das war ein Wahnsinnsthema.
00:21:27: Ohne grosse Geschichte natürlich
00:21:30: aus dem
00:21:31: Finalsicht, bei dem du kommentiert hast ... Hast du wirklich gewusst, dass der verschießt?
00:21:36: Du musst mal los, was du sagst vor dem Patschos im Penalty!
00:21:38: Roberto
00:21:39: Baccio gegen Tafarell.
00:21:42: Wird Bacchio den entscheidenden Penalti
00:21:45: verschießen?
00:21:46: Das wäre eine Geschichte, Bacio gegen Taffarell und Brasilien ist Weltmeister!
00:21:52: Was für ein Ende.
00:21:56: der beste Spieler der WM, der Superstar Roberto Bacccio setzt den Ball weit über das Tor Und Brasilien isst zum vierten Male Weltmeist.
00:22:09: Wenn du das verschliessen willst, wäre es eine Geschichte.
00:22:12: Du hast es geschmackt?
00:22:13: Ja, ich habe das geahnt.
00:22:16: Im Verlauf meiner Karriere habe ich das immer wieder erlebt ... Der absolut grösste Superstar und best Fussballer Tee verschiesst.
00:22:26: Er hat den Backhand verschossen, ich weiss auch nicht mehr.
00:22:29: Einfach immer die, die klar war, dass er eigentlich der beste Spieler vom ganzen Match ist, aber du verschiehst es.
00:22:36: Ich kann mir das nur so erklären, dass ich meistens Routine habe.
00:22:40: Wenn du im Züge nicht bist als junger Fussballer ... Du weisst schon, dass das eine entscheidende Szene ist?
00:22:48: Aber wenn du das schon mal erlebt hast... Dann weisst du erst, was für einen riesen unglaublichen Unterschied das ausmacht.
00:22:57: Du bist der Konsequenz und auch den Negativen wahrscheinlich viel mehr bewusst, wenn du es erlebt hast – und damit wird der Druck noch grösser.
00:23:06: Und wer der Spieler von WMB ist oder mit diesem Druck ... Oda hat natürlich eine Geschichte geschrieben.
00:23:12: Aus Schweizer Sicht hatte Andes Esgobar bei IB gespielt Anfangs in den Neunzigern.
00:23:17: Und er hat einen Tweet gegen Colombia gespielt, hat noch zwei verloren und dann hat der Esco Paar gegen Amerika mit seiner Mannschaft gespielt und das Eigen-Go produziert.
00:23:26: Das ist das erste Eidentor
00:23:34: in diesem
00:23:35: Turnier,
00:23:35: mindestens das Erste Deutliche.
00:23:38: Vielleicht hat ja auch im Spiel der Schweizer
00:23:42: Rapperspieler dem Ball noch ins Tor
00:23:44: gedauert.
00:23:44: aber hier
00:23:44: ist
00:23:46: es ganz klar...
00:23:53: Der frühere Geiberspieler, und dann ging er heim in die Heimat.
00:23:57: Er wurde in Medellin erschossen mit ein bisschen Schweizer Bezug an der BIB gespielt.
00:24:03: Hat das etwas ausgelöst bei euch oder der Mannschaft?
00:24:06: Es war sicher Thema, aber nicht gross, dass es Diskussionen gegeben hat.
00:24:12: Der Kolumbienmarsch von uns war der letzte von den Vorhunden.
00:24:16: Die Kolumbie war schon ausgestattet, und wir haben zwei Null verloren.
00:24:21: Das war sicher nicht unser bester Marsch, aber man wusste, dass wir qualifizierten sind.
00:24:27: Man wusste gut weiter.
00:24:28: Für die Kolumbier selbst war das der Marsch-USA-Kolumbi vorhanden.
00:24:34: Ich glaube, es war der zweite Marsch.
00:24:35: Nachher ist so etwas passiert.
00:24:38: Wie ist es, dass du aufgrund der Eigen gehst?
00:24:40: Dass ein Spieler eine Chance wieder aufgrund einer Eigen geht.
00:24:43: Das
00:24:44: ist eine furchtbare Tragödie natürlich!
00:24:47: Das ist schon unbestritten aber sicher hat man das schnell mit den anderen diskutiert.
00:24:52: Wir
00:24:52: waren natürlich fokussierend auf alles andere.
00:24:55: Also ich habe noch
00:24:57: etwas weitergegeben,
00:24:58: das werde ich dir nicht glauben.
00:25:00: Vor diesem Spiel sind wir auf dem Schweizer Fernsehen in einem Motel gewesen und dann ... Sirene und so weiter, dann hat die kolumbische Fussball-Nazis tatsächlich in diesem Hotel, wo wir waren.
00:25:13: Ein Motel mit Swimmingpool.
00:25:15: Die haben auch dort gewohnt.
00:25:17: Und ich habe wirklich ein Saubpakt gehabt.
00:25:19: Ich weiss nicht mehr, weil das so unglaublich klingt.
00:25:22: Die Kolumbien hatten den ersten Stock für sich.
00:25:25: Er war abgetrennt und hatte Bodyguards mit scharfgeladenen Waffen.
00:25:32: Aber die Bodyguard sind nicht so Profis oder so, wie man sie kennt.
00:25:36: Sie haben ein bisschen Webbauern.
00:25:39: Wir sind einfach dort und haben noch achtzehn Stunden Schichten.
00:25:44: Da waren wir halber geschlungen.
00:25:45: Ich arme ich auch.
00:25:46: Ich war in dem ersten Stock.
00:25:48: Wenn es am Riff rauskommt, gab es vor dieser Tür nur eines Zimmern.
00:25:53: Das war mein Eis.
00:25:55: Wenn ich zum Lift hochkomme, bin ich immer richtig kolumbische oder kolumbianische Dinge.
00:26:02: Und dann ist natürlich immer der Pultigal die Verwaltung.
00:26:05: Und ich habe immer den Kopf erhofft, dass es nicht ein Schuss gibt.
00:26:10: Ich bin auch immer zum Lift aus, immer schon mit dem ... Das ist ein Zingerschlüssel zu zeigen.
00:26:16: Ich wohne hier, ich wohne da.
00:26:19: Und dort kam man natürlich in den Sinkos an der Eskobaffenschoss und hat das Kolumbia offenbar ... Also die Handhabe von der Waffe ist schon etwas freier unzwungen.
00:26:29: Ich habe
00:26:30: nie geklärt, ob es ein Drogenkartell war oder eine Fähne.
00:26:36: Ja, ja.
00:26:36: Bis und mit morgens hat es gar nichts mit dem Eigengolds zu tun.
00:26:40: Es ist alles möglich, ehrlich gesagt.
00:26:44: Ist das eine der kuriosesten Meisterschaften gewesen?
00:26:47: Wenn man jetzt die alte Schlagzeilen gesehen hätte ... Was ist alles neben den Platz passiert?
00:26:53: Es läuft immer viel neben den Plätzen.
00:26:55: Ich glaube, in diesen Medien sind immer mehr gewachsen und pulvaldisiert worden.
00:27:02: Das ist automatisch ... Es gibt nichts Schöneres für uns im Medium.
00:27:10: Ich sage immer, die voraussehbare Aktualität ist das Beste für uns Journalisten.
00:27:15: Wenn du genau weisst ... Dann wird etwas Aktuelles passieren, weil etwas aktueller ist.
00:27:21: Normalerweise weiss ich nicht, dass es passiert.
00:27:23: Ich bin eine Spop-Fraustaltung und weiss das.
00:27:26: Es gibt auch noch ein paar andere Fraustaltungen, die meiner Meinung nach völlig überbewertet werden.
00:27:31: Oskar Verleig ist jedes Jahr oder Eurovision Song Contest, Solo-Tonor Filmtag ... Es ist einfach jedes Jahr.
00:27:40: Da sind sich Journalisten gewohnt und die gehen immer dahin.
00:27:44: Für dich ist das eine Ereignisse, egal was passiert.
00:27:46: Aber man weiss, dann ist es.
00:27:48: Das ist natürlich bei einer WM auch so.
00:27:51: Und das ist auch okay.
00:27:54: Wenn du an die WMs denkst, die wahrscheinlich jetzt präsenter ist, weil sie wieder in den USA ist?
00:27:59: Welche Bilder hast du immer vorallem oder welche Gefühle bist du noch da?
00:28:06: Ich habe es vorgekommen.
00:28:07: heute für mich, wenn ich ... Zurück auf die WM ist immer der Weg zu WM bei mir, das immer wiederführend kommt.
00:28:16: Wie wir uns dann qualifizieren können mit Italien, Portugal und in einer Gruppe Schottland.
00:28:21: Da war noch eine Fußballmache.
00:28:24: Der Weg mit der Qualifikation im letzten Heimspiel, mit der Explosion von den Gefühlen und den Emotionen.
00:28:31: Das ist mir extrem blieb!
00:28:33: Also gratzt du schön.
00:28:34: wie die WM selbst?
00:28:34: Ja muss ich sagen... Was für mich dort toll war, waren diese einzelnen Spiele in der Stadion.
00:28:40: Das war natürlich toll mit einer riesen Schweizer Unterstützung auch.
00:28:44: Das Rumänenspiel, das Ewig wird in Erinnerung bleiben.
00:28:49: Alles andere rundherum war für mich persönlich eher mühsam.
00:28:54: Die Kassaniere habe ich als extrem mühsam gefunden, wenn man eingesperrt wird und aus dem Hotel geht.
00:29:02: Man muss sich das so vorstellen ... Wir waren im Hotel, auf dem Trainingsplatz oder an der Spiele.
00:29:07: Du hast dich immer auf die Spiele gefreut, aber dazwischen hattest du wenig, bis du es gesagt hast.
00:29:12: Nach der Spiegel sah man die Frauen kurz.
00:29:15: Wenn man die Familie sieht, auch nicht sehr lange.
00:29:19: Frauen haben aber eine gewisse Zeit, um sie aus dem Hotel rauszugehen.
00:29:22: Die konnten bei uns übernachten.
00:29:25: Von daher sind wir schon sehr, sehr kassaniert.
00:29:28: Das ist mir irgendwo auch neu mehr geblieben.
00:29:30: Es war lange, mit der Vorbereitung und alles, dass wir eine runde Wetterkurs waren.
00:29:36: Es waren fast acht Wochen.
00:29:37: Es ist nicht irgendwie so
00:29:39: ein
00:29:39: Trainingslag.
00:29:40: Wie lange wird jetzt für die jetzige Mannschaft?
00:29:44: Es ist eine lange Zeit hier.
00:29:45: Du hast mir am Telefon gesehen, sie hat für euch mal einen Seichaufszentren aufgesperrt, damit es nach Hause
00:29:50: kommt ... Ich erinnere mich daran, das ist ... Ja, durch das wir nie rauskamen können und durch das eigentlich die Polizei permanente Formhotel war und zu uns geschaut hat.
00:30:01: Man hat doch organisiert, dass man ca.
00:30:03: eineinhalb Stunden oder dreiviertel Stunden einen Einkaufszentrum vorher aufgemacht für uns.
00:30:10: Wir Spiele und Staffen konnten durch das Einkaufszentrum gehen und Sachen einkaufen.
00:30:17: Ich hatte ja eben Internetnüge.
00:30:20: Und ich habe sehr gerne Musik los, um mich profitieren zu können und zu sehen, dass neue Sachen kaufen, die Spieler anlernen.
00:30:26: Alle konnten etwas machen.
00:30:27: Aber das war toll!
00:30:28: Die Fahrten blieben mir in Erinnerung.
00:30:32: Sie wurden abgeholt mit einem Bus.
00:30:34: Vor dem Bus waren alle Polizisten über zehn Stück auf eine Halle.
00:30:40: Schön
00:30:41: den Weg freigemacht oder mir einen Bus hinterher.
00:30:44: Typisch Amerika!
00:30:45: Wie im Film?
00:30:46: Ja, wie im Film.
00:30:47: Wir wollen selbstverständlich auch noch über die Auswirkungen von einem WM für ein Spieler sprechen, was das mit den Spielern gemacht hat, damit wir da profitieren können und natürlich auf diese jährige WM voraus schauen können und unsere Gäste fragen, was in der Schweizer-Nazis in dem Jahr USA und Mexika zu tun ist.
00:31:04: Hurt die Pause, dann spielen wir gerade wieder mit Heim.
00:31:06: Die WM steht vor der Tür und wir schwellen ein bisschen in Erinnerungen, wollen ja auch etwas zurückgucken.
00:31:18: Auf die WM-Führer-Nazispieler mit dem Dominik Herr ehemaliger Nazzenspieler, der in den USA ist der Bixi-Fiererninz oder an den Knupperspüsse.
00:31:25: Und diesen Mal wird die Nazis begleitet – der Benny Thunherr!
00:31:28: Nach dieser WM ... Du warst schon eine Bundesliga.
00:31:31: Hast du jetzt diese tolle WM?
00:31:32: Diese tolle Erfahrung?
00:31:34: hat sich etwas in deinem Leben verändert nach deiner Weltmeisterschaft.
00:31:37: Ja, einfach.
00:31:37: Die Erfahrung, die man mitnimmt aus Salamadounir ... Aber du hast es richtig gesagt.
00:31:45: Ich war dort schon im Ausland.
00:31:47: Zu dieser Zeit war die Nationalmannschaft ein Sprungbrech für uns Spieler in einem Auslandtransfer.
00:31:57: In Europa konnten wir nur drei ausländische Spiele gleichzeitig spielen können.
00:32:02: Entsprechend konnte man dieses Sprungbrett nutzen.
00:32:06: Und der eine oder andere Spieler nach diesem WM hätte davon profitieren können, dass er gute Leistungen gebraucht hat.
00:32:12: Für mich sind das nicht, aber die Erinnerungen und Erfahrungen, die man sammelt, sind schon immens.
00:32:19: Das hilft einem natürlich auch in gewissen Drucksituationen, die wir immer wieder im Club
00:32:25: haben.
00:32:25: Hat sich es für drei Jahre ausbezahlt?
00:32:26: Es war
00:32:27: eine lustige Situation ganz anders.
00:32:30: Ich war beim FC Sion und Ende Vertrag ... Ich war eigentlich ab dem ersten Juli arbeitslos.
00:32:39: Ich hatte keinen neuen Verein, ich war über eine Freie.
00:32:43: Und wie du gesagt hast, das Boseman-Urteil war noch nicht so.
00:32:47: Das hat für einen Verteidiger das doch extrem erschwert, ins Ausland zu wechseln können.
00:32:55: Wie gesucht es sich im Ausland?
00:32:57: immer Stürmer oder Gold machen?
00:33:00: Ein Zehner im Mittelfeld, aber ein Innenverteidiger hat man meistens selber aus dem eigenen Verein herausgebrochen.
00:33:09: Für mich war das schwierig, aber ich wollte die Chance trotzdem wohnen und habe keinen Vertrag unterschrieben bis hier und habe gewartet.
00:33:18: Und er ist schon nicht zurück bei Nacht-WM, bitte mit dem CC und Christian Konstantin ... Dann haben wir die Diskussion an den Tisch gesessen.
00:33:26: Und dann haben wir noch jemanden angemacht?
00:33:27: Und das war hoffentlich finanziell besser, als du davor hattest?
00:33:31: Auf
00:33:31: jeden Fall ja!
00:33:35: Benny, du hast so viel erlebt.
00:33:37: Die Olympischen Spiehfußball-Grossi-Alese.
00:33:41: Welches Ort ist für dich persönlich in dieser Wärme?
00:33:44: Das ist der Geburt des ... Von der heutigen Nazi kann man sagen, also vorne sind wir immer das Team der Ehren voll in Niederland gesehen.
00:33:53: Wenn wir nur zwei als Florent gegen Deutschland waren, war es eigentlich schon gut.
00:34:00: Und dort hat vor dem Roy Hodgson auch schon die Udi Stielicke.
00:34:04: Da gab es einmal einen entscheidenden Interview, in dem der Spieler gesagt hat oder zu anderen Öffentlichkeiten erhebt.
00:34:13: Der Spieler sagte, wollte ihr dann ewig immer nur die Kleinen und Schweizer sein?
00:34:20: Diese Philosophie hat ihn einpflanzt.
00:34:23: Von daher habe ich das Gefühl, dass die Schweiz erst richtig anfangen zu bleiben.
00:34:29: Ja, wir könnten teilweise auch mal etwas reisen.
00:34:33: natürlich resultatmässig zu Brüten gebracht.
00:34:37: Dann ist dann gleich noch die EM-Qualität aus der Qualität in Nürngrat gelungen,
00:34:44: d.h.,
00:34:45: das ist irgendwie eine neue Ehre als dort mit den WM-Vierern angegangen.
00:34:49: Das hat zwischen ihnen noch ein kleines Loch gegeben und ab zwei vier sind wir eigentlich immer dabei.
00:34:55: Aber das war schon auch.
00:34:57: Gleichzeitig muss man sagen ... Adrian ist, wenn es im Recht nur der Stefan Schabhüsa war, ein Legionär bei dieser USA-Mannschaft.
00:35:07: Das ist dann klar, dass die Nationalmannschaft das Wichtigste ist.
00:35:13: Bei einer einzelnen Länderspiele weiss ich auch nicht, wenn ich den starren Mittelfahrtsspieler von Bern München bin und ich spiele noch mit Deutschland nach Moldavia, was wichtiger ist.
00:35:26: der Verein oder der Nationalmannschaft.
00:35:28: Der Verein ist wahrscheinlich mindestens das Gleichwichtigste, und das war auch noch nicht so.
00:35:33: Aber hat man das gespürt, dass diese Basis für zukünftig regelmässig qualifiziert?
00:35:40: Hat man das schon gespült?
00:35:42: Nein, wir waren zu froh.
00:35:44: Wir waren endlich dabei.
00:35:45: Da haben wir nicht weitergedankt.
00:35:47: Wobei es dann zum Glück geht, so weitergegangen mit der EM-Qualität
00:35:51: ... Die Basis wurde dort geleckt mit dem ... Wie du gesagt hast, Uli hat uns den Kopf frei gemacht.
00:35:58: Dass wir sagen, dass wir gewinnen wollen und wir nicht Angst haben voneinander.
00:36:05: Das hat Uli sehr gut gemacht.
00:36:06: Roy hat noch eine Taktik gebraucht.
00:36:09: Und er hat uns einen so geformt wie Nass will mit einem Vier-Vier-Zwei-System.
00:36:14: Er hat aber gefordert, dass der Ganzverband alle Mannschaften, die jüngeren Mannschaft, es so umzuspielen.
00:36:21: Und er ging auch bei den Freien auf Trainerzugang.
00:36:25: Er sagte, wenn wir so spielen, haben es eure Spieler einfacher nachher in der Nazi-Sicht zu finden und ich glaube unsere Generation dort hat Wege den Weg geöffnet für was noch basiert ist.
00:36:39: Wie du gesagt hast, nach der Euro gab es einen Loch, aber die anderen kamen aus Bildung hinein, wo der Verband den Weg umgesetzt hatte.
00:36:51: Alle zwei Jahre qualifizieren sich und sind dabei.
00:36:54: Also
00:36:54: von oben bis
00:36:55: unten?
00:36:55: Ja, es war auch eine Auslösung in der Gesellschaft.
00:36:59: Bei den grossen Unternehmungen, krediswissisch-grosse Einstehung nach diesem WM.
00:37:05: Das darf man nicht vergessen.
00:37:06: Es gab einen Teil des Geldes, die sie gesponsert haben.
00:37:09: Sie waren zweckgebunden durch die Nachungsförderung beim Schweizer Fußballverband.
00:37:14: Hans Rudi Hasler kam als Technische Leiter, der das ganze briljante umgesetzt hat Und hier ist schon eine Bewegung entstanden.
00:37:23: Dann kam die Trainerausbildung, wo man verbessert hat und für das braucht es natürlich alles finanzielle Mittel.
00:37:28: Ich glaube, dass wir als Nationalteam uns qualifiziert haben können spielen, schon ein Auslöser gesehen haben.
00:37:35: Also wirklich keine Basis!
00:37:36: Bevor ich mir auf diese WM aussehen würde, was wurde eigentlich aus euch beiden?
00:37:41: Was macht er heute?
00:37:41: Dominic,
00:37:43: was
00:37:44: bestimmt so
00:37:48: die
00:37:48: Alltage im
00:37:49: Rennen?
00:37:50: Ich kann immer noch da sein.
00:37:51: Nein, ich habe mit Pensioniero entschieden und das habe ich durchgezogen.
00:37:55: Und das letzte Bestärkling war alles?
00:37:57: In der Versicherung.
00:37:58: Ich bin fast das ganze Leben in Versicherungen gearbeitet.
00:38:03: Ich habe schon die Lehre gemacht, bin eine Versicherung.
00:38:07: Und dann fahre ich in eine Versicherung wie der Fuß.
00:38:12: Sie hat noch in den Krankenkassen einen langen Agentur geleitet und zum Schluss war ich bei einer Versicherung in Basel, wo ich jetzt fusioniert hatte.
00:38:23: Irgendwie habe ich gefunden, dass ich nicht mehr mitmachen muss.
00:38:29: Dann habe ich für mich entschieden ... Wir gehen frühzeitig in die Räume.
00:38:33: Nachdem ich nach dir googlte, wir kenne uns auch schon lange ... Ich dachte, was?
00:38:39: In der Klinik schaffte Adrian jetzt?
00:38:41: Adrian Knupp hat das Profil-Foto aus wie ein Oberarzt.
00:38:45: Aber was machst du denn
00:38:47: da?
00:38:47: Nein, ich arbeite mittlerweile nachdem ich früher noch viele im Fußballbereich gearbeitet habe.
00:38:51: Im Eventbereich und in den Medien.
00:38:53: Da haben wir ja schon zusammengearbeitet bis zum Satin-Schwitzen, wo sie den Märten erobert haben.
00:39:00: Mittlerweile arbeite ich im Gesundheitsbereich, in Mera-Niselin-Spital.
00:39:04: Dort bin ich am Gesundheitszentrum im Bereich Sport und Prävention tätig.
00:39:09: Das ist für mich eine neue Herausforderung.
00:39:11: Ich habe gemerkt, dass ich noch mal etwas frisches oder anderes brauche als den Fußball, das mir sehr gefallen hat und was ich sehr gerne gemacht habe, wo ich viele gesehen habe – Vereinsebene und Verbandssebene.
00:39:25: Da bin ich jetzt seit zwei Jahren dort und gefällt mir sehr gut.
00:39:27: Gefällt
00:39:28: dir gut?
00:39:29: Ja,
00:39:29: also noch nicht in Pension.
00:39:34: Wir warten uns ein bisschen.
00:39:40: Ich mache einen zweiten und dritten Match, wobei böse Zungen behauptet ich gerne nur wegen der schönen Städte.
00:39:47: Mein Reislisch, Los Angeles, Las Vegas, Vancouver ... Das finde ich zwar kein Spielstab, aber
00:39:51: zwischen dem
00:39:52: zweiten und dem dritten match hat es so viel Zeit, dass man das Lied auf den Weg sagt.
00:39:58: Dann gehe ich zu zweit unter die dritte Match schauen.
00:40:00: Ich freue mich natürlich.
00:40:03: Es
00:40:04: ist klar, dass wir die beste WM von allen Zeiten spielen wollen.
00:40:07: Wir haben Katar Bosny und Kanada als Gruppengegner.
00:40:12: Wie weit kommen wir da jetzt?
00:40:14: Was ist
00:40:14: für dich das Mindestziel?
00:40:15: Es
00:40:15: kommt fast die Dritte wieder.
00:40:17: Wobei Achtung, Warnung auch wieder parallel zum Fiererninnskei.
00:40:22: Schon im Fierreninnsken hatten wir es absolut traumlos.
00:40:26: Wir haben keinen grossen Verwitsch, sondern nur den Organisator der USA.
00:40:31: Und wenn man ein bisschen Geschichte von der WM ... Die Organisatoren starten immer aus Totale.
00:40:38: Sie kommen aber am X
00:40:39: brutal
00:40:40: weit.
00:40:41: Mexikas Ausseiter ist in den Haltfinal, Chile als Außenseiter ist auch in der Haltung.
00:40:46: Die USA sind hier gehaucht dünn an Brasilien gescheitert im Achtelfinale.
00:40:50: mit anderen Worten, das sog.
00:40:53: Traumlos Kanada hütet euch vor Kanada.
00:40:56: Damals ging es noch lange nicht.
00:40:59: Der Mannfinger kommt auf.
00:41:04: Wie weit muss man kommen?
00:41:05: Was wäre für euch gut, wär es ein Viertel von allen?
00:41:09: Muss das mehr sein?
00:41:12: Das muss man anschauen, wie es rauskommt.
00:41:15: Wenn man die Hochrechnungen sieht und alles so läuft, wie man sich das in der Theorie vorstellt ... Man sieht das Spiel, dass es gespielt wird.
00:41:24: Aber wir haben natürlich schon aufgrund der Entwicklung dieser Mannschaft erwartet, dass sie sich qualifiziert für die Sechzehntelfinale und dann hoffen wir natürlich auf den Achtelfinal.
00:41:37: Wenn andere Mannschaften wie Portugal auch machen, hat man dort das Revival aus der letzten WM eigentlich.
00:41:45: Und Portugal wäre dann schon eine wahnsinn grosse Hürde, weil für mich sind sie einer ... Zumindest von den Mitfavoriten für den Titel.
00:41:53: Bevor es daher auch noch tief staplert, haben wir einen unseren Bluesport-Experten, ehemalige Kollegen.
00:41:59: Es gibt nur einen schon Sprech in diesem Halt aber richtig eine aus den Sachen Prognosen.
00:42:03: Für mich ist klar, ein Reinkauf an der K-Phase ist keine Diskussion und nachher alles möglich.
00:42:11: Ich könnte mir vorstellen, dass wir eine grosse Überraschung machen könnten, um das letzte Sendspiel nicht zu betreiben.
00:42:18: Ehrlich?
00:42:19: So
00:42:19: optimistisch bist du!
00:42:20: Warum?
00:42:21: Also woher nimmst du den Optimismus nicht?
00:42:23: Das sieht man jetzt einfach in der Mannschaft.
00:42:25: Es ist eine Einheit, es ist füreinander, sie kämpfen füreinanders, was vor einem Jahr zu wenig so extrem war.
00:42:34: Zum Endspiel würde ich natürlich niemanden sagen.
00:42:38: Was wäre für dich ein gutes Abschnitt, wenn wir die Mannschaft anschauen?
00:42:42: Es kommt noch in der Fahre werden, wenn man dort eine Nachtfinale hat.
00:42:44: Ich denke,
00:42:45: ab der Nachtfinale kommt es etwas darauf an, wie haben sich andere Mannschaften entwickelt oder qualifiziert und welche kommen dann auf die Schweiz zu?
00:42:54: Dass die Schweiz jeden schlägt, das ist sicher möglich!
00:42:59: Sie haben wirklich eine gute Mannschaft, sie sind eingespielt.
00:43:04: Sie haben Möglichkeiten zum Wechseln oder einwechseln werden wir spielen.
00:43:10: Aber wenn es darauf ankommt, sind Gegner wie Portugal, Frankreich und Brasilien zu einem WM-Halt schon ... Schwer zum Schlag.
00:43:20: Von dem her muss man abwarten, wie der Weg ist und wer sie treffen werden und einfach hoffen.
00:43:26: Es ist schön, wenn man sieht, dass die ISOK-Nationalmannschaft fast jedes Jahr in eine Finale kommt oder es wäre mir im Fußball auch wunderschön, dass wir das erreichen können.
00:43:37: Aber schon ein kleines Träum, nicht?
00:43:39: Das kommt
00:43:41: eben aufs Glück an!
00:43:42: Wir gehen ja selbst bestätigt ... Wenn ich Portugal gehöre, ist mir klar.
00:43:47: Wir haben alles geblendet.
00:43:49: Wenn die Schweizer Gruppe und der Portugal-Gruppe gehen, dann schlagen wir auf eine andere.
00:43:55: Aber was ist denn ... Die Spaniöer haben irgendwie den Griff erwischt.
00:44:01: Und die qualifizieren sich zwar, aber nur als Dritten.
00:44:05: Dann haben wir als Gruppenseiger einen Dritt übergekommen und dann ist der dritte Spanier an Brasilien.
00:44:10: Man kann auch sagen, dass man mindestens in dem Hochgelder-Final der Matsch muss können.
00:44:16: Es gibt so viele Komponenten.
00:44:19: Aber was ich gleich sage, ist nach oben ... sind die Chancen noch nie so gut für eine Schweizer Natze gewesen.
00:44:26: Aber nach unten ist natürlich das Loch nach wie vor aufgerufen, oder?
00:44:31: Fröhender war es so.
00:44:32: Da unten ist das Loch auf und oben ist dann bei der Achtelfinale fertig.
00:44:36: Und jetzt ist oben eigentlich das Gleichoffe nach unten.
00:44:40: Das ist natürlich ein super Ausgangslag, aber man darf nicht zu viel warten.
00:44:45: Wer aus Schweizersicht wird so das da sein an dieser ... Wer ist Manzambi?
00:44:52: Er ist ein Okafor.
00:44:55: Wer sorgt für Furore in der Schweizer Mannschaft?
00:44:58: Wahrscheinlich schon auch die renommierten, wie eine Granit Jacke, die einfach eine unglaubliche Bedeutung hat für diese Mannschaft.
00:45:07: Aber wenn ich jetzt den letzten Monaten zurückgeguckt habe und von Manzamba alle, die dort angesprochen haben, habe ich das Gefühl, irgendwie kommt man fast nicht an diesem vorbei ... Obwohl ich das Gefühl habe, dass er vor zwei bis drei Monaten im Muri seine Stammformation ist.
00:45:22: Wahrscheinlich ohne ihn.
00:45:24: Aber er ist schon ein Spieler, der mir wahnsinnig imponiert und immer wieder etwas Kreatives macht, was ständig unterwegs ist.
00:45:32: Ich finde ihn wahnsinniger spannend.
00:45:33: Und ich freue mich, wenn ich ihn sicherer wird als Minute kriege.
00:45:36: Die Unbeschwertheit ... Also
00:45:38: ich glaube nicht ausschliessen ist, dass ich auch schon ein paar Mal erlebt habe.
00:45:43: Der Muri!
00:45:43: Er plant voll mit Mazzambi.
00:45:46: Aber er will nicht, dass das irgendjemand v.a.
00:45:50: nicht die Gegner wissen.
00:45:52: Darum stellt er ihn nicht auf und alle haben das Gefühl, dass man Zambis wahrscheinlich nicht dabei ist.
00:45:58: Dann macht es Peng!
00:45:59: Und dann ist er in der Anfangsaufstelle.
00:46:02: Ich hätte auch schon lange vorher ... Der Mann Sambi und der Sanchez.
00:46:07: Das ist auch ein Spiel, in dem ich das Gefühl an den Kind so genannt explodieren kann.
00:46:13: Aber er hat es nicht mitgenommen.
00:46:15: Er wird seine Gründe haben.
00:46:17: Übrigens auch noch interessant beim Hodgson.
00:46:19: Das können Sie sicher bestätigen.
00:46:21: Roy hat eigentlich fünfzehn Spieler mitgenommen, wenn er denkt, dass er sich einsetzt.
00:46:26: Und dann hat er noch sieben oder acht.
00:46:29: die andere mitgenommen haben.
00:46:31: Sie hatten so Freude, dass sie nicht mitgehen können und auch keinerlei Lämpen gemacht haben.
00:46:36: Ich will denen nicht nachschreien.
00:46:37: Aber Martin Rueda, Thomas Weiss
00:46:39: usw.,
00:46:41: damit Ruhe in der Mannschaft ist.
00:46:43: Ich kann mir vorstellen, dass Sanchez im Fall, weil er so talentiert ist, sofort würde er Anspruch auf den Platz heben.
00:46:51: Im Moment hat es diesen Platz nicht.
00:46:53: Also wollte er sozusagen Konflikt ...
00:46:56: Chemie ist einfach wichtig!
00:46:57: Die Chemie in dieser Mannschaft ... Ich muss die Klappe kommen, denn ich habe noch zwei Fragen.
00:47:01: Wir notieren, was wir unbedingt noch müssen stellen.
00:47:04: Jetzt geht Messi-Achde-Driessigir Ronaldo ein Vierzigige zum sechsten Mal einen WM?
00:47:11: Ja.
00:47:12: Wunderbar!
00:47:12: Das ist schön für Sie.
00:47:14: Aber ich muss ehrlich sagen bei beiden sind sie topfit.
00:47:19: Der Ronaldo trainiert ja, wie man ihn sieht.
00:47:22: Er ist topfit und macht seine Goal die ganze Zeit.
00:47:26: Der Messi ist immer noch überragend, am Ball macht entscheidendes.
00:47:34: Auch wenn er mit Sandra spielt nicht in der Top-Liga.
00:47:38: Aber es ist wunderschön für die zwei und ich denke, das wird für sie ein schöner Abschluss von ihrer Karriere
00:47:45: sein.
00:47:45: Zum sechsten Mal haben wir ... Gut, du bist schon topfit!
00:47:48: Dann könntest du dir ohne schicken.
00:47:52: Und dann natürlich eine ganz grosse Frage?
00:47:55: Die Messe, die Emeronaldo.
00:47:56: Und wer wird welmer?
00:47:58: Der vierte Messe Argentinien.
00:47:59: noch mal zum Herbst.
00:48:00: Wer ist für dich der ganz grosse Favorit?
00:48:03: Es gibt Spanier-, Portugal-, Argentinie-, Frankreich ... Bei allen gibt es Gründer oder Fürsprecher und Gegnersprache.
00:48:12: Die Franzosen sind eigentlich die stärksten.
00:48:14: Aber dort ist Gefahr gross aus sich selber.
00:48:18: Inhaltwärterfleisch, also der Papa, der weg ist von Paris Saint-Germain.
00:48:24: Wie nimmt sich dieser in diesem Gefüge?
00:48:27: Wobei man sagen
00:48:29: muss, Frankreich oder den Französischen Trainer hat es an gekriegt, in den letzten beiden WNC aus einer grossen Anzahl des Top-Einzelspielers eine Mannschaft zu formen.
00:48:38: Er ist einmal ein Weltmeister und einmal im Final.
00:48:41: Das ist schon eine grosse Leistung.
00:48:43: Aber es wird entscheidend sein, dort wirklich ein Mannschaft zu fahren können.
00:48:47: Wenn ihr Lieblingsspielen immer wäre, warst du der grösste Fußballer aller Zeiten.
00:48:51: Dann ging man zwischen dem Pelian und Maradona und hat gesagt, eigentlich wäre das der Messer.
00:48:56: Aber wenn du nicht Weltmeister geworden bist ...
00:48:59: Der kann es nicht sein!
00:49:00: Und jetzt wurde es der Messerspieler.
00:49:02: Das würde ich im Ronaldo auch noch machen können.
00:49:06: Das ist Portugermeld.
00:49:06: Man muss sich jetzt auf einer Mannschaft festlegen über das Land.
00:49:10: Ohlin, das ist Portugal.
00:49:13: Ohlin?
00:49:13: Ja wohl!
00:49:14: Portugal, wie Dinho oder der Mittelfeldspieler von Paris Saint-Germain.
00:49:18: Das ist eigentlich auch ein Mittelfeltschenei und Ronaldo vorne.
00:49:23: Überall in aller grossen Mannschaft hat es Portugies.
00:49:27: Es ist selbstverständlich hier wichtig ... Keine
00:49:31: Ahnung, ich
00:49:32: sage mal Portugal.
00:49:34: Portugal?
00:49:36: Also Portugal ist im Rennen.
00:49:37: Adrian?
00:49:38: Ich glaube, es wird eine grosse Fußball-Nation.
00:49:40: Das zeigt auch etwas Geschichten.
00:49:43: Die einzige kleine Nation auf das Geschäft ist Uruguay.
00:49:46: Alle anderen Nationen, die Fußballweltmeister wurden, sind in grossen Fußballnationen mit vielen Einwohnern und einer grossen Auswahl entsprechend.
00:49:54: Und ich, Typ Frankreich, finde ich wahnsinnig gute Einzelspielen.
00:50:01: Das finde ich einfach der Wahnsinn, wenn man sieht, was diese noch zu Hause haben müssen.
00:50:05: Ich würde es beim Trainer gehen, das sind die letzten Endrunde.
00:50:09: Er hat unglaublich geleistet im Fußball und generell mit der Nationalmannschaft.
00:50:12: Spanier auch heiss?
00:50:14: Wer ist für dich
00:50:16: so noch?
00:50:17: Wenn Sie zwei Jahre Bär wählen, dann muss ich mal weiter schauen.
00:50:21: Ansonsten geht's aufgrund von Temperaturen.
00:50:24: Alles nehme ich jemand aus Südamerika.
00:50:28: Dort nehme ich jetzt einfach Prasilien wegen dem Trainer.
00:50:32: Dann denke ich, das
00:50:34: könnte ...
00:50:34: Wir kennen sie nicht so gut.
00:50:36: Wir sehen sie nicht oft am Fernsehen, aber wir vorstellen mit dem Trainer und der Mannschaft, wo Sie zur Verfügung haben, dass wir Brasilien als Weltmeister
00:50:55: sind.".
00:51:01: Frisch sponsoriert und niees zu leben.
00:51:04: Dominikodir, ganz herzlich
00:51:05: willkommen!
00:51:06: Die WM selbstverständlich bei uns auch ein grosses Thema.
00:51:09: Endet auf BlueZoom mit der Talks- und Heimspiel bei der Nazi.
00:51:12: Und natürlich auch bei uns auf BlueNews, wo wir die WM eng begleiten.
00:51:16: Merci fürs Interesse am Heimspiel.
00:51:17: Uns gibt es so als Podcast überall dort, wo ihr das abonniert habt.
00:51:21: Danke für's Interesse und bis zum nächsten Mal.
00:51:23: Ciao.
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